Schweinepest in Polen latente Bedrohung für Deutschland

Gewässer wie der Grenz-Fluss Neiße sind für Wildschweine kein Hindernis. Und auch die 120 Kilometer vom Land Brandenburg aufgestellten mobilen Elektro-Zaun als wirksames Schweine-Hindernis sind bei den Experten mit einigen Zweifeln belegt. Es war also nur eine Frage der Zeit bis der erste Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im deutsch-polnischen Grenzraum auftritt. Dabei standen die Zeichen schon seit Wochen auf Sturm. Anders als das Nachbarland Tschechien bekommt Polen die Afrikanische Schweinepest nicht in den Griff. Bis zum 1.August waren bereits über 3000 ASP-Fälle bei Wildschweine in diesem Jahr in Polen aktenkundig. In den Haustier-Beständen ist die Zahl der Infektionsherde von Ende Juni von sechs jetzt aktuell 83 gestiegen. Beim polnischen Arbeitgeberverband der Schweine-Produzenten wird der erste ASP-Fall in Deutschland mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Bei möglichen Exportbeschränkungen für deutsches Schweinefleisch befürchtet dessen Verbands-Chef Aleksander Dargiewicz einen Preisdruck auf polnische Schweinefleisch-Preise.

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