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Entscheidung gefallen: Polen baut erstes AKW an der Ostseeküste

Für den Bau des ersten polnischen Atomkraftwerks ist jetzt als bevorzugter Standort die Doppel-Ortschaft Lubiatowo-Kopalino an der Ostsee-Küste ausgewählt worden. Dies teilte der Investor, die staatliche Gesellschaft Polnische Atomkraftwerke PEJ (Polskie Elektrownie Jądrowe) mit. Im ersten Quartal sollen dazu der obersten Umweltbehörde die Unterlagen für die Umweltverträglichkeits-Prüfung vorgelegt werden.
Nach langjährigen Untersuchungen von 92 potenziellen Standorten habe sich das rund 80 Kilometer östlich von Słupsk gelegene Lubiatowo-Kopalino als der am bestens geeignete Standort erwiesen, der ,,alle an einen solchen Objekt-Typ gestellten Umwelt-Anforderungen erfüllt und der für die Anwohner sicher ist“, heißt es in der Mitteilung der PEJ.
Lubiatowo-Kopalino liegt direkt am Meer. Nur der Küstenwald trennt die beiden kleinen Ortschaften vom weitläufigen Sandstrand. Die Orte gelten als Geheimtipp unter polnischen Touristen, die abseits von der üblichen Rummelplatz-Atmosphäre an polnischen Ostsee-Badeorten einen Sommerurlaub in einer unberührten Natur schätzen.

Ruine des in den 80er Jahren unvollendeten Atomkraftwerks Żarnowiec. Fotos: PL-Agentur

Als zweiter Standort wurde das 30 Kilometer südlich von Lubiatowo-Kopalino entfernte Kartoszyno am malerischen Żarnowiec-See ausgewählt. Dort liegen noch die Bauwerks-Ruinen des AkW, dessen Bau in den 80er Jahren nach der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl eingestellt wurde.
Polens Umwelt- und Klimaministerin Anna Moskwa kommentierte die Standort-Entscheidung der PEJ mit den Worten: ,,Polen braucht die Kernenergie. Der Bau des ersten Kraftwerks dieses Typs ist von wesentlicher Bedeutung für das gesamte Land, sowohl aus Sicht der Energie-Transformation wie auch der Energie-Sicherheit“.
Laut den Absichtserklärungen der Regierung erfolgt der Kohle-Ausstieg schrittweise bis 2049. Bis dahin soll Kohle als Energie-Quelle neben der Offshore-Windenergie durch Kernkraft ersetzt werden. Im Regierungsprogramm für die polnische Energie-Politik bis zum Jahre 2040 ist dazu die Inbetriebnahme des ersten Atom-Energieblocks mit einer Leistung von 1 bis 1,6 GW im Jahre 2033 vorgesehen. In den Jahren danach sollen schrittweise im Abstand von zwei bis drei Jahren weitere fünf Atom-Energieblöcke dazu kommen und die Gesamtleistung auf bis zu 9 GW ausgebaut werden. Soweit die Theorie. Wer die Atomkraftwerke bauen und wie viel sie kosten werden, sind weiterhin Fragen, die auf eine konkrete Antwort warten.
Lange Zeit galten die Amerikaner als Favoriten für den Bau des ersten polnischen Atomkraftwerkes, nachdem Warschau im vergangenen Jahr mit der Trump-Regierung einen 30-Jahre-Vertrag zur Entwicklung des polnischen Atomenergie-Programms unterzeichnet hatte, der eine Finanzierung einschloss. Noch im Juni dieses Jahres hatte der US-Konzern Westinghouse eine finanzielle Zusage von der amerikanischen Handels- und Entwicklungsagentur USTDA für die Aufnahme von Ingenieur- und Projektierungsarbeiten für den Bau von Atomkraftwerken in Polen erhalten. Inzwischen sind die polnisch-amerikanischen Beziehungen jedoch deutlich abgekühlt. Das eben vom polnischen Parlament als Lex TVN bezeichnete Mediengesetz, das die Pressefreiheit und die Existenz des Fernseh-Senders TVN gefährdet, der bislang größten amerikanischen Investition in Polen (Medienkonzern Discovery, könnte allerdings Befürchtungen der Amerikaner zur Investitions-Sicherheit und politischen Zuverlässigkeit Polens als Bündnispartner noch verstärken.

Französisches Angebot für EPR-Druckwasserreaktoren

In diese Lücke ist die französische Atom-Lobby gestoßen. Im Herbst hat der französische Energiekonzern EDF der polnischen Regierung ein Angebot für den Bau von vier bis sechs Kern-Reaktoren mit einer Leistung von 6,6 bis 9,9 GW für 150 bis 220 Mrd. Złoty (rund 33 Mrd. bis 50 Mrd. Euro) unterbreitet. Dabei sichert die EDF auch eine finanzielle Unterstützung durch die französischen Regierung zu, die sich auf bis zu 50 Prozent der Kosten der gesamten Investition belaufen soll. Das französische Angebot stützt sich auf die EPR-Druckwasserreaktoren. Deren Bau in Großbritannien, Finnland und am Heimat-Standort Flamanville ist allerdings von langjährigen Verzögerungen und einer sich daraus ergebenden Kosten-Explosion verbunden.

15 000 Euro-Scheck aus Südkorea als vertrauensbildende Maßnahme. Foto: Gmina Choczewo

Ein mindestens 30 Prozent günstigeres Angebot als das französische verspricht der südkoreanische Konzern KHNP mit seinem Atom-Reaktor APR1400. Auch hier wird eine finanzielle Unterstützung durch die Regierung in Seoul zugesagt. KHNP will dazu Anfang des neuen Jahres der polnischen Regierung ein detailliertes Angebot unterbreiten. Die Koreaner haben bereits vorgefühlt und im Rahmen einer offensiven Lobby-Arbeit vor Ort nach der Devise ,,Mit Speck fängt man Mäuse“ der Gemeinde Choczewo, zu der Lubiatowo-Kopalino gehört, einen Scheck von 15 000 Euro überreicht.
Nicht nur die staatliche Energiewirtschaft, auch große polnische Privat-Unternehmen planen den Aufbau von kleinen Atom-Reaktoren. So hat u.a. die Synthos-Unternehmensgruppe, die vom polnischen Milliardär Michał Sołowow kontrolliert wird. Synthos hatte bereits vor zwei Jahren mit GE Hitachi Nuclear Energy eine Vereinbarung zur Anwendung der Technologie von kleinen Atomreaktoren vom Typ BWRX-300 getroffen. In einem Folge-Vertrag mit dem Energiekonzern OPG und den Produzenten von Zulieferkomponenten für diesen Reaktor-Typ BWXT Canada hat das Unternehmen Synthos Green Energy die Bestellung von mindestens 10 kleinen Atom-Reaktoren vom Typ BWRX-300 angekündigt. Im Unterschied zu großen Kernkraftwerken verspricht man sich von den kleinen Atom-Reaktoren mit einer Leistung von 300 MW eine kürzere Bauzeit bei geringeren Kosten.

Auch der staatlich kontrollierte Mineralölkonzern PKN Orlen verbindet mit den kleinen Atomreaktoren große Erwartungen. Er hat jetzt mit Synthos Green Energy einen Vertrag zur Gründung eines joint ventures für die Kommerzialisierung der Technologie von kleinen Atom-Reaktoren unterzeichnet. Der Reaktortyp ist zwar in Europa noch nicht zugelassen. Dessen ungeachtet hat der von PiS-Parteichef Jarosław Kaczyński protegierte Vorstandschef von PKN Orlen, Daniel Obajtek, bereits vollmundig angekündigt, dass man mit der Technologie der kleinen Atomreaktoren BWRX-300 auch außerhalb Polens gehen wird. Konkrete Angaben machte er dazu nicht, verwies jedoch auf Länder, in denen Orlen bereits geschäftlich tätig ist. Dazu gehört auch Deutschland, wo PKN Orlen ein Netz von über 600 Tankstellen betreibt.

© André Jański / infopol.PRESS

Polnische Milliardäre bauen Atomkraftwerk im Braunkohle-Revier

Foto-Montage: PL-Agentur / PAK Pątnów

Die polnischen Privat-Unternehmer Michał Sołowow und Zygmunt Solorz haben einen Vertrag zur Gründung eines gemeinsamen Unternehmens unterzeichnet, das ein Atomkraftwerk in Pątnów nahe der zentralpolnischen Stadt Konin bauen wird.
Das Atomkraftwerk soll auf der Basis von kleinen modularen Kernreaktoren vom Typ BWRX-300 arbeiten, die von General Electric und Hitachi entwickelt wurden. Dabei handelt es sich um Siedewasser-Reaktoren, die sowohl Strom, wie auch Wärmeenergie erzeugen. In der Planung sind vier bis sechs SMR-Reaktoren mit einer Leistung von jeweils 300 MW.
,,Die globale Erwärmung ist leider ein Fakt. Der Kohle-Ausstieg ist eine Notwendigkeit, die nicht nur aus der Sorge um den Planeten hervorgeht, sondern auch aus den realen Bedürfnissen der Wirtschaft und der Kosten-Effektivität“, sagte der Milliardär Michał Sołowow bei der Vertragsunterzeichnung. Nach seiner Auffassung sei die natürliche Antwort auf diese Krise moderne Atom-Technologien, ,,die sich jedoch stützen auf in der Vergangenheit geprüfte Lösungen. Wenn wir uns weiter im schnellen Tempo entwickeln und eine immer vermögendere Gesellschaft werden wollen, die weitere ausländische Investitionen nach Polen zieht, dann brauchen wir den Zugang zu einer preislich attraktiven Energie“, setzte Sołowow mit Blick auf die Strompreise im polnischen Großhandel hinzu, die inzwischen zu den höchsten in Europa gehören und für die die Unternehmen aufkommen müssen.
Die gemeinsame Unternehmung der Milliardäre Sołowow und Solorz baut auf die Aktiva der Kraftwerks-Gruppe ZE PAK auf. Der von Solorz kontrollierte Energie-Produzent war bisher der zweitgrößte Braunkohle-Verstromer in Polen. Im vergangenen Jahr hatte der Aufsichtsrat der Unternehmensgruppe beschlossen, vorfristig und endgültig aus der Kohle auszusteigen.
Vertragspartner der PAK für das gemeinsame Unternehmen ist die Innovation Impulse GMBH mit Sitz in Wien, deren alleiniger Eigentümer Michał Sołowow ist. An der Unternehmung ist auch die die Argumenol Investment Company Limited mit Sitz in Nicosia und die Synthos Green Energy S.A. mit Sitz in Warschau beteiligt. Auch diese Unternehmen gehören jeweils zu Solorz und Sołowow.
Die beiden Privat-Unternehmer nehmen seit Jahren im Forbes-Ranking der reichsten Polen eine der vordersten Plätze ein. Neben Beteiligungen an Industrie-Unternehmen wie der ZAK-Kraftwerke hatte sich Solorz vor allem mit dem Aufbau der Unternehmensgruppe Polsat Plus in Polen einen Namen gemacht. Zu der Unternehmensgruppe gehören u.a. der private Fernsehsender Polsat und der Betreiber des Mobilfunknetzes Plus.
Zum Firmen-Portfolio von Sołowow gehören dagegen neben Beteiligungen in der Verpackungs- und Immobilienbranche und Investitionen in der Keramik- und der Parkettboden-Industrie (Barlinek) die Synthos-Gruppe, die der größte Hersteller von synthetischen Kautschuk und von aufgeschäumten Polystyrol (EPS) in Europa ist.

Exklusiv-Vertrag mit GE Hitachi Nuclear Energy Americas LLC 

Die Synthos Gruppe hatte bereits 2019 mit der GE Hitachi Nuclear Energy Americas LLC eine Absichtserklärung zur Einführung des Baus von Kernreaktoren vom Typ BWRX-300 in Polen unterzeichnet, der im Sommer vergangenen Jahres eine strategische Kooperations- und Exklusivitätsvereinbarung folgte. In der gemeinsamen Unternehmung kommt der Synthos Green Energy auch die Aufgabe zu, mit der Nationalen Atomenergiebehörde (PAA) Polens den Dialog mit der Zielstellung zu führen, den Bau eines Kernkraftwerks in Polen auf Basis der BWRX-300-Technologie im Zeitraum von 2025 bis 2030 zu ermöglichen.
Größtes Hindernis für die Einhaltung dieses Zeitplanes sind die die notwendigen Zertifizierungs-Verfahrens. Bisher ist die SMR-Technologie in den USA noch nicht zertifiziert. Am schnellsten ist mit einer Zertifizierung in Kanada zu rechnen. Danach müsste aber die Technologie in Europa zertifiziert werden, bevor die polnischen Behörden in die Genehmigungsverfahren einsteigen können.

Staat plant drei Kernkraftwerke

Die ambitionierten Pläne der polnischen Unternehmer bringen auch die Regierung in Warschau in Zugzwang. Seit nunmehr über zehn Jahren wird in Warschauer Regierungskreisen an Analysen, Konzeptionen und Plänen zum Bau des ersten Atomkraftwerks in Polen gearbeitet. Die neueste Version des Atomenergieprogramms der Regierung sieht den Bau von sechs Kernreaktoren mit einer Leistung von 6 bis 9 GW vor, die in 20 Jahren rund 20 bis 25 Prozent der polnischen Energie-Erzeugung sicher stellen sollen.
Als Standorte für die drei Kernkraftwerke wurde die Gegend um Żarnowiec an der Ostseeküste sowie die Braunkohle-Standorte Belchatow und eben auch Pątnów in die engere Auswahl genommen. Entscheidungen und Beschlüsse sind aber bis heute noch nicht getroffen worden. In einer Mitteilung des neuen Unternehmens beeilte sich deshalb der Vorstandschef von ZE PAK, Piotr Woźny, zu erklären: ,,Unsere Pläne stehen nicht in Konkurrenz zu den Plänen des Staates. Die SMR-Kernreaktoren ersetzen nicht die große staatliche Energiewirtschaft. Sie können aber dazu eine großartige Ergänzung darstellen“.

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Polnische Synthos kauft für 491 Mio. Dollar Kautschuk-Geschäft in Schkopau

Foto: Synthos

Die zum polnischen Multi-Milliardär Michał Sołowow gehörende Synthos-Gruppe hat vom US-amerikanischen Kunststoff-Hersteller Trinseo dessen Synthesekautschuk-Geschäft in Schkopau gekauft.

Nach Angaben des Trinseo-Konzerns hat die Transaktion einen Unternehmenswert von 491 Mio. Dollar, bestehend aus 450 Mio. USD in bar und der Annahme von ca. 41,6 Mio. USD Pensionsverpflichtungen in bar.
Trinseo betreibt am Standort Schkopau mehrere Anlagen zur Herstellung von synthetischen Kautschuk, der bereits seit den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts unter den Namen ,,Buna-Kautschuk“ bekannt wurde. Zu den verschiedenen Typen an Synthesekautschuk, auf die die Produktion in Schkopau spezialisiert ist, gehört kaltpolymerisierter Emulsions-Styrol-Butadien-Kautschuk, der in Reifen und technischen Gummiwaren verwendet wird.
Die polnische Synthos-Gruppe, die bereits heute größter Hersteller von synthetischen Kautschuken in Europa ist, steigt mit dem Erwerb des Kautschuk-Geschäfts in Schkopau zu einem der weltweit führenden Playern in diesem Segment auf.
Wir glauben, dass das Geschäft mit synthetischem Kautschuk eine Reihe von technologisch fortschrittlichen SSBRs (Emulsions-Styrol-Butadien-Kautschuk= SSBR) bietet, einschließlich funktionalisierter SSBR-Typen für Hochleistungsreifen.“, teilte die Synthos-Gruppe mit.

Synthos: Synergie-Effekte und höhere Gewinnmargen

Das polnische Unternehmen erhofft sich mit der Übernahme des Kautschuk-Geschäfts in Schkopau ein EBITDA von mindestens 50 bis 60 Mio. EUR zu erwirtschaften. Darüber hinaus erwartet Synthos 20 Mio. Euro aus Synergien mit seinen bisherigen Kautschuk-Geschäft, die hauptsächlich auf Volumensteigerungen zurückzuführen sind, die sich aus der Nutzung nicht genutzter Kapazitäten im Kautschuk-Geschäft ergeben.

Neben Kosteneinsparungen durch die Zusammenlegung beider Geschäftsbereiche erlaube die Übernahme des Kautschuk-Geschäfts in Deutschland mit der Einführung von neuen Typen an Emulsions-Styrol-Butadien-Kautschuk und Lithium-Polybutadien (Li-PBR) mit höheren Gewinnmargen als denen in den bisherigen Synthos-Produktionsstätten in neue Märkte einzutreten, darunter asiatische Märkte, gab Synthos bekannt.
Frank Bozich, President und Chief Executive Officer von Trinseo, erklärt dagegen den Verkauf mit der Transformationsstrategie des Konzerns, ein margenstärkerer und weniger zyklischer Anbieter von Spezialmaterialien und nachhaltigen Lösungen zu werden. Der Verkauf des Kautschuk-Geschäfts in Schkopau biete ,,eine stärkere Bilanz und mehr Flexibilität, um organische Wachstumschancen und Akquisitionswachstumschancen wahrzunehmen“.

Die Transaktion bedarf noch der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden.
Die Synthos SA betreibt in Polen Produktionsstätten in Oświęcim (Auschwitz) und Sochaczew sowie in Kralupy (Tschechien, dem franzöischen Wingles und in Breda (Niederlande). Hauptsegement des polnischen Konzerns sind synthetische Kautschuke. Dabei werden 80 Prozent des Umsatzes mit renommierten Reifen-Herstellern wie Michelin, Continental, Bridgestone, Goodyear und Pirelli. abgewickelt. Nach der Übernahme der Produktionsstandorte von Ineos Styrenic in Frankreich und den Niederlanden ist Synthos auch Europas größter Hersteller von aufgeschäumten Polystyrol (EPS). Der findet hauptsächlich Verwendung in Dämmstoff-Platten.

Hauptaktionär von Synthos ist Michał Sołowow, der mit einem geschätzten Vermögen von 15,5 Mrd. Zloty (Stand 2021) seit Jahren die Forbes-Liste der reichsten Polen anführt. Neben Synthesekautschuk und verschiedenen Polystyrol-Typen ist Sołowow auch in der Verpackungs- Industrie und Immobilien-Geschäften sowie in der Keramik- und Bodenbranche investiert. Der Milliardär sorgte im vergangenen Jahr mit der Ankündigung für Aufsehen, in Polen das erste private Atomkraftwerk bauen zu wollen.

© André Jański / infopol.PRESS

Foto GEH / PL-MVI-Agentur

Geschützt: Polnischer Milliardär will Kernkraftwerk errichten

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